×

Wau Wau!



Es gibt ein Gewinnspiel auf dieser Seite, das ich erschnüffelt habe. Es gibt sogar etwas zu gewinnen und ich meine keine Knochen!

mehr erfahren Sie hier

Rubriken / Im Gespräch mit...



Man muss lernen, dass man eine Rolle spielt, aber nicht die Rolle ist

Seit mehr als 25 Jahren engagiert sich der in Bielefeld gebürtige Gehring bereits im Theater. „Angefangen hat es als ich so neun oder zehn Jahre alt war“, erinnert er sich, „gemeinsam mit Klassenkameraden und Freunden haben wir


Am Ende sind es wohl nur Steine …

Wir fragten uns damals wie es wohl sein mag, mit der Lust und Last eines solchen Erbes zu leben und fragten an, ob er bereit sei mit uns ein Gespräch zu führen. Und tatsächlich, der Graf sagte zu. Also fahren wir wieder nach Türnich, nehmen den Weg ...


Mit Fingerspitzengefühl und Findigkeit

Da auch wir nicht so genau wissen, womit er sich das Jahr über sonst noch beschäftigt, greifen wir kurzerhand zum Telefon und fragen, ob er uns nicht ein wenig mehr über seinen „Job“ als Kulturreferent“ erzählen will. Er lacht und sagt zu. Also treffen wi


Der Chancengeber

Auf der Suche nach Chancen besuchen wir das Christliche Jugenddorf in Frechen Bachem, immerhin nennen sie sich selbst „Die Chancengeber“, und treffen uns dort mit Markus Besserer, der den Campus seit rund neun Jahren leitet.


Jagd besteht zu 98 % aus Arbeit und zu 2 % aus Geduld

Rund 1.100 Jäger sind in der Kreisjägerschaft Rhein-Erft organisiert und hegen und bejagen in den 187 Revieren Damwild und Schwarzwild, auch als Wildschweine bekannt, die in unserer Region vorkommenden Niederwildarten wie Reh und Fuchs..


Die Hölle? Ein Ort ohne Musik

Am Anfang steht immer der Klang, der uns berührt. Sicher hat Musik eine Menge mit Geschmack und persönlichen Vorlieben zu tun, aber wenn sie etwas in uns auslöst, wenn sie uns berührt und etwas in uns zum Klingen bringt, dann denke ich, ja, dann ist es sc


Nun reden Sie doch mal …

Er erwischt uns auf dem falschen Fuß. Eigentlich ist es schließlich unser Job Fragen zu stellen und die Antworten dann wiederum in Frage … Und nun sollen wir darüber nachdenken, was wir wollen?


Fahren Sie mich irgendwohin …

Jugendgerichtshelfer? Das hörte sich ja fast noch schlimmer als „Anzeige“ an, aber ein informeller Anruf, einfach mal nachhören kann ja nicht schadhaft sein. Also greifen wir am Ende doch zum Telefon.


Von Bären und Wölfen

Durch Zufall lernen wir bei einem Unternehmertreff Annika Lürßen kennen. Als die Reihe an ihr ist, stellt sie sich als Bären-Expertin vor. Wir lauschen erstaunt, denn wir haben keine klare Vorstellung davon, was man als Bären-Expertin so tut.


In jedem Ende steckt ein neuer Anfang

Gut ein Jahr ist es nun her, dass Werner Stump von seinem Amt als Landrat zurückgetreten ist. Nun also, zwölf Monate danach, verabreden wir uns mit ihm zum Gespräch, denn uns interessiert, wie sich ein Leben „ohne“ anfühlen mag.


Wie wird man eigentlich Schaubudenbesitzer, Herr Schmitz?

„Eigentlich“, meint er, „mögen die Jahrmarktsbesucher nostalgische Schaustellergeschäfte. Auch, wenn viele diese als Kinder selbst schon nicht mehr erlebt haben, es gefällt Ihnen einfach. Aber“, fährt er fort, „wenn die Leute länger warten müssen, ...


Nennen Sie mich bitte nicht „Kurator“

Heute treffen wir uns mit Ed Werner. Spätestens seit er 2012 mit dem Kulturpreis des Rhein-Erft-Kreises ausgezeichnet wurde, dürfte er auch weit über die Pulheimer Stadtgrenzen hinaus bekannt sein.


Ein Intensivkurs in Sachen Gottvertrauen

Blumen in allen Farben, groß, fast übermächtig hängen an den Wänden. Das ist keine Blumenwiese, sondern schon eher ein Wald von Blumen. Diese Technik, ein im Prinzip so kleines Wesen wie eine Blume stark vergrößert zu malen, nennt man, so erklärt sie uns.


Weder „-gier“ noch „-geiz“

Wir können nicht wissen, wer Sie interessiert, von wem Sie glauben, dass Sie von ihr oder ihm mehr erfahren wollen, glauben, unter Umständen etwas lernen zu können. Wir können nur eins: Uns immer wieder mit Menschen unterhalten, von denen wir hoffen oder


Wie es uns gefällt

Nur, wenn man genügend Möglichkeiten hat, einmal auszuprobieren, was alles in einem steckt, kann man das Beste aus sich herausholen. Wahrscheinlich ist das einer der Punkte, warum sich die Erftstädter Kulturszene schon so lange hält: Die Möglichkeit, sich


Sind Lehrer Menschen mit Sendungsbewusstsein, Herr Heppner?

Wie es funktioniert, hat er nicht verraten, aber möglicherweise liegt es daran, dass er zwar kein „Sendungsbewusstsein“, dafür aber jede Menge Freude am Umgang mit jungen Menschen hat. Sei dem drum: Gäbe es mehr Lehrer à la Heppner – bestimmt würde ...


Ein Leben am Strand wäre keine Option

„Als ich vor rund 14 Jahren das erste Mal nach Kambodscha kam“, erzählt Bullmann, „war das Land noch stark vom verheerenden Bürgerkrieg gezeichnet. Rund 15 Millionen Landminen machten jeden noch so kleinen Gang, sei es um Wasser zu holen oder auf den Feld


Hat sich die Gesellschaft verändert, Dr. Müller?

Während unsere Großelterngeneration wohl kaum wusste, wie sich der BWährend unsere Großelterngeneration wohl kaum wusste, wie sich der Begriff „Burnout“ schreiben dürfte, geschweige denn, dass sie eine Ahnung von dessen Bedeutung gehabt haben dürften, ist


Zu Hause ist wo man sich auskennt

Rund 464.000 Einwohner leben im Rhein-Erft-Kreis. Einer von Ihnen ist Volker Schüler, der in Frechen die Reihe dbh, documenta berchemensis historica, im Selbstverlag herausgibt und für Heimat- und Regionalforscher eine Plattform zur Veröffentlichung ...


Kein Tag wie jeder andere

Wie viele andere im Land muss auch Pfarrer Christoph Hittmeyer an Weihnachten arbeiten. Um es salopp auszudrücken, muss er sogar dreifach rankrachen, denn gleich drei Christmetten und eine Krippenfeier wollen im Pfarrverband „Am Stommelerbusch“ mit ...


Die Grenzgänger

Sie wohnen in Holland und arbeiten im Rheinland. Dafür fahren die beiden Holländer, Harrie Musz und Gert-Jan Niessen jeden Tag rund 150 Kilometer. Wir haben uns mit Ihnen unterhalten, was sie daran reizt in Deutschland zu arbeiten und wo die Unterschiede


Irgendwie hat es immer mit Musik zu tun

Seit 2005 lebt und arbeitet der Musiker Dieter Kirchenbauer in Bedburg. Wir wollten wissen, wie es kam, dass ihn sein Lebensweg nicht nur zur Musik, sondern bis in das Städtchen an der Erft gebracht hat.


Von einem, der auszog für’s Lesen zu werben

Die Höhner feiern 40 Jahre Bühnenjubiläum und der Terminkalender ist vollgepackt; dennoch sagt uns der Höhner-Frontmann, Henning Krautmacher, auf unsere Anfrage, ob er sich mit uns über Lesen und Bücher unterhalten wolle, sofort einen Gesprächstermin zu.


Der Stern gebührt dem Team

Ende August werden am Gourmethimmel über der Königsallee nicht nur die Sterne funkeln, sondern auch Kochmützen leuchten, werden die Kochlöffel geschwungen und sich die besten Köche ein Stelldichein geben. Deshalb haben wir uns mit Bernd Stollenwerk, einem


Barbara Schuhrk: „Für mich sind Pflanzen beseelte Lebewesen“

Im nördlichsten Zipfel des Rhein-Erft-Kreises, im Stommelerbusch, hat die Journalistin und Autorin Barbara Schuhrk einen Kräutergarten mit über 900 verschiedenen Pflanzenarten angelegt. Laetitia Vitae hat sich mit darüber unterhalten, was sie dazu bewegt


Peter Breuer, Saunahof Hahn – Ich wollte Erfolg haben

Rund um Wellness dreht sich unsere aktuelle Ausgabe. Was lag also näher als ein Besuch bei Peter Breuer, dem Inhaber und Geschäftsführer des Saunahof Hahn. Auf dem Gelände des ehemaligen Gutshofes Hahn, dessen Gebäude größtenteils aus dem Jahr 1768 stammen und von einem großzügigen Park umgeben sind, haben Peter Breuer und sein damaliger Partner eine großangelegte Wellness-Einrichtung mit Hotel, Restaurant und einer sich über 10.000 qm erstreckenden Sauna- und Badelandschaft geschaffen. Seit dem Tod seines Partners f&...